Paten


Zahlreiche bekannte Persönlichkeiten wurden von uns kontaktiert und eingeladen bei „fairness and fun“ als Pate zur Verfügung zu stehen. Was der Vorarlberger Landeshauptmann, Toni Innauer oder weitere Prominente zu Fairness zu sagen haben, erfahrt Ihr weiter unten.

Unsere Paten

  • Wolfgang Urban – ASVÖ Präsident Vorarlberg
  • Dr. Hansjörg Mader – ASVÖ Präsident Tirol
  • Univ. Prof. Dr. Paul Haber – ASVÖ Präsident Wien
  • Landeshauptmann Markus Wallner
  • Landtagspräsidentin Bernadette Mennel
  • Bregenz Handball
  • BSC Feldkirch Cardinals
  • Cineplexx Blue Devils
  • Marc Girardelli
  • Eva Pinkelnig
  • Toni Innauer
  • Dieter Egger
  • Johannes Rauch
  • Michael Ritsch
  • Konrad Berchtold (Landesschulrat für Bewegung & Sport)
  • Ruth Moser (Biosphärenpark Großes Walsertal)
  • Hans Ludescher (ASVÖ)
  • Herwig Bauer (Poolbar)
  • Gregor Schlierenzauer
  • Andreas Kapfinger

Wolfgang „Nachdem das Projekt „fairness and fun“ in Vorarlberg als Pilotprojekt vor 10 Jahren gestartet wurde und inzwischen schon in mehreren Bundesländern umgesetzt wird, ist es mir eine große Freude und Selbstverständlichkeit als Pate für dieses Projekt einzutreten. Jeder von uns hat bereits in der Schule mit dem Spiel „Völkerball“ Bekanntschaft gemacht. Das Besondere bei „unserem Völkerballspiel“ sind die abgeänderten Regeln, welche für alle Kinder in etwa gleiche Verhältnisse schafft. Diese Gleichstellung schafft und fördert in Folge den Teamgeist, welcher für die Kinder auch eine gewisse Lebensschule beinhaltet. Die Kinder lernen auf einfache Weise, welchen Stellenwert sie in der Mannschaft haben und wie sie sich in einzelnen Situationen durchsetzen können oder auch müssen.“

ASVÖ Präsident Vorarlberg, Wolfgang Urban


„Fairness im Sport bedeutet nicht nur das Einhalten von bestimmen Spielregeln. Es drückt ein besonderes sportliches Verhalten aus, sodass jedem Spieler unter Voraussetzung gleicher Chancen, der Sieg ermöglicht wird. Es geht um die Haltung des einzelnen Sportlers und diese auch bei Sieg oder Niederlage zu bewahren.

Bei fairness and fun werden die wichtigsten sozialen Werte wie Achtung, Respekt, Gerechtigkeit und das Miteinander vermittelt. Sie werden nicht nur im selben Team sehr groß geschrieben, sondern vor allem auch gegenüber den gegnerischen Spielern. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler werden das Gelernte auch in Zukunft im Sport einsetzen, aber was noch viel wichtiger ist, sie werden es vor allem auch im weiteren Leben in anderen Bereichen anwenden und umsetzen.

Deshalb freut es mich besonders, dass dieses tolle Projekt schon seit 2011 jährlich in Tirol stattfindet und ich heuer die Gelegenheit habe, Pate dafür zu werden.“

ASVÖ Präsident Tirol, Dr. Hansjörg Mader


„Fairness ist die goldene Regel des Sports und seit langem auch in anderen Lebensbereichen zur moralischen Leitlinie geworden. Sport und Spiel bieten unter anderem die Chance, einen friedvollen Lebensstil aufzubauen und ein Menschenbild zu formen, das von allen Religionen und Kulturen getragen ist.“

ASVÖ Präsident Wien, Univ. Prof. Dr. Paul Haber


„Im Sport vereinen sich eine Vielzahl von Merkmalen, die unsere Gesellschaft sehr positiv beeinflussen. So schafft Sport etwa Gemeinschaft – und das nicht nur in Teamsportarten. Zugleich bieten sportliche Aktivitäten eine sinnvolle und gesunde Freizeitgestaltung. Für Kinder und Jugendliche ist Sport besonders wertvoll, weil er den notwendigen Ausgleich zur Schule ermöglicht, Teamgeist und Teamfähigkeit stärkt und zu einer guten individuellen Persönlichkeitsentwicklung beiträgt. Junge Menschen bekommen in den hunderten Sportvereinen im Land darüber hinaus wichtige Eigenschaften wie Fairness und respektvollen Umgang mit dem Gegenüber vermittelt. Gerade dieser Aspekt erscheint mir besonders wichtig, weil Fair Play auch in allen anderen Bereichen des täglichen Lebens eine hohe Bedeutung haben muss, damit ein echtes Miteinander in unserer Gesellschaft weiterhin möglich bleibt. In diesem Zusammenhang danke ich dem Vorarlberger Sportverband – ASVÖ für sein mit großem Engagement betriebenes Projekt „fairness and fun“.“

Mag. Markus Wallner
Landeshauptmann


„Als Sportreferentin des Landes Vorarlberg freut es mich besonders, dass sich das Völkerball-Projekt des Vorarlberger Sportverband ASVÖ unter dem Motto „fairness and fun“ in den letzten Jahren zu einem beliebten sportlichen Wettkampf in Vorarlbergs Schulen entwickelt hat. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur der sportliche Wettkampf, sondern vor allem auch die Vermittlung von moralischen Werten wie das Fair Play. Ich bedanke mich herzlich beim Organisationsteam rund um Stefan Strammer und Manfred Entner, die es mit ihrem engagierten und professionellen Einsatz schaffen, die Schülerinnen und Schüler für ihr Projekt zu begeistern und zu motivieren.“

Dr. Bernadette Mennel
Sportlandesrätin


„Gerade im Handball geht der Begriff Fairplay über die Einhaltung der bloßen Spielregeln deutlich hinaus. Handball ist ein Sport, der zwar von Action und Härte geprägt ist, aber auch von Authentizität, Kameradschaft, Familie und Fan-Nähe lebt und sich hierdurch auszeichnet. Gerade deshalb gehört das Fairplay grundlegend zu unserem Sport dazu. Auf dem Spielfeld, aber auch abseits davon wird ein respektvoller Umgang unter den Sportlern und ihrem Umfeld gewahrt.“

Bregenz Handball
Karen Lützelberger
Marketing, PR & Organisation


„In Österreich ist Baseball derzeit noch eine Randsportart. Durch das Vermitteln von Werten wie Fairness, Freundschaft und Teamgeist erfreut sich dieser Sport aber immer größerer Beliebtheit. Ein respektvoller Umgang nicht nur zwischen den Spielern, sondern auch mit den Unparteiischen, Funktionären und Fans wird groß geschrieben. Unsere Bundesligaspieler und Trainer sind Vorbild für unseren Nachwuchs. Sie leben vor, was Fairplay bedeutet. Kinder und Jugendliche haben Spass am Spiel und an der Bewegung. Fairness und Fun sind von Beginn an Begleiter beim Baseball. Das Vereinsmotto “We are family” wird wirklich gelebt. Egal ob Sieg oder Niederlage, auch dem Gegner wird immer mit großem Respekt begegnet.“

BSC Feldkich Cardinals
Markus Breitenfelder
Sportliche Leitung


„Fair play is the most important aspect to any sport. The competition is what makes sports great but you must have fair play and sportsmanship when competing in sports. When competing you must have respect for your teammates, coaches, opponents, referees, fans, and the game. Sportsmanship is the foundation to every sport, without fair play for everyone involved then there are no sports.“

Cineplexx Blue Devils
Tyler Harlow
Head Coach


„Fairness im Sport ist für mich wichtiger als Trophäen im Schrank. Es geht nichts über einen unerbittlichen Kampf mit denselben Mitteln. Aber heimlich sich Vorteile zu verschaffen, wie es heute schon fast die Regel zu sein scheint, ist inakzeptabel. Und das passiert nicht nur bei den Russen, sondern überall. Es hat mit gegenseitigem Respekt zu tun, der die Basis für einen Dialog bildet.“

Marc Girardelli


„Das Völkerball-Spiel war eines meiner Lieblingsspiele in der Schule. Ich liebte die Variationen, das schnelle Spiel, den Fair-Play-Gedanken und das gemeinsame Gewinnen oder Verlieren – also den Teamgeist. Emotionen (positive wie negative) als Mannschaft zu erleben fördert das Miteinander und es entstehen ehrliche Freundschaften. Liebend gerne unterstütze ich diese Initiative, da sie Bewegung fördert und spielerisch menschliche Werte vermittelt.“

Eva Pinkelnig


„Aus echter Überzeugung unterstütze ich „fairness and fun“. Fair Play ist eine der wesentlichen Botschaften des Sports an uns selber. Das freiwillige Einhalten von sinnvollen Spielregeln ist gerade angesichts gegenwärtiger gesellschaftlicher Entwick-lungen nicht hoch genug einzuschätzen. Außerdem war Völkerball in meiner Kindheit und Schulzeit ein Spiel, dass wir unter Beteiligung der gesamten Familie auf dem Sonderdach und in der Volks- und Hauptschule mit größter Begeisterung gespielt haben.“

Toni Innauer


„Ein gesunder, sportlicher Wettbewerb ist gut und wichtig. Dieser muss aber immer von gegenseitigem Respekt und Achtung getragen werden. FAIR PLAY muss nicht nur im Sport gelten, sondern uns auch im Alltag begleiten. Jungen Menschen diesen wichtigen Begriff der Fairness über einen spielerischen, sportlichen Anreiz zu vermitteln halte ich für wegweisend. Der Erfolg des Projektes ‚fairness and fun‘ bestätigt dies eindrücklich und ich kann nur jedem empfehlen, sich an diesem Projekt aktiv zu beteiligen.“

Dieter Egger
Bürgermeister und Vorarlberger Landtagsabgeordneter


„Die Freude am Sich-Messen mit anderen und Gewinnen-wollen, den Sieg aber nicht um jeden Preis erreichen zu müssen, das ist Fairplay im Sport.“

Mag. Berchtold Conny
Fachinspektor für Bewegungserziehung und Sport
Landesschulrat Vorarlberg


„Fair Play sollte nicht nur im Sport gelten Fair Play ist ein Begriff, der seinen Ursprung im Sport hat. Sich dabei an festgelegte Regeln zu halten und sein eigenes Verhalten zur Wahrung des Respekts und der Würde aller Beteiligten darüber hinaus im eigenen Ermessen auf „die Mitspieler“ abzustimmen, ist jedoch auch im normalen Alltag und auch in der Politik erforderlich. Auch als Politiker muss man sich an geschriebene Gesetze gleichermaßen halten, wie an ungeschriebene. Es gibt täglich viele Situationen im Berufsleben, in der Schule oder auch mit Freunden und in der Familie, wo es wichtig ist, dass alle Beteiligten sachlich und fair bleiben. Gerade wir als Oppositionspartei bekommen des Öfteren zu spüren, was es bedeutet, in der parlamentarischen Minderheit zu sein. Und wenn wieder einmal einer unserer Vorschläge von der alleinregierenden ÖVP einfach vom Tisch gefegt wird, heißt es für uns trotzdem immer wieder: „Kopf hoch und weitermachen!“. Fair Play sollte man sich deshalb nicht nur beim Sport oder in der Politik zu Herzen nehmen, sondern überall da, wo Menschen miteinander zu tun haben.“

Michael Ritsch
SPÖ Vorarlberg


„fairness and fun, das hat mich gleich angesprochen. Völkerball auf eine Weise gespielt, die nicht den Wettbewerb, sondern Spaß, Gerechtigkeit und Rücksicht auf Schwächere in den Vordergrund stellt, vermittelt Werte und den Sinn für das Gemeinsame auf eine spielerische und vergnügliche Weise. Völkerball ist so nicht nur sportliche Betätigung im ihrem besten Sinn sondern eine Plattform für ein gutes Miteinander und soziales, gemeinschaftstiftendes Lernen.“

DIin Ruth Moser
Managerin Biosphärenpark Großes Walsertal


„Das Projekt „fairness and fun“ für Vorarlbergs Jugendliche bringt viele positive Möglichkeiten mit sich, eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu schaffen und den fairen Umgang miteinander zu vertiefen. Das Ziel dabei ist, die Begeisterung für Bewegung bei allen Jugendlichen, also auch bei weniger talentierten oder etwas schwächeren Jugendlichen zu wecken. Dies erfolgt besonders über eine Sensibilisierung bezüglich sozialer Kompetenz und Fair Play. Die Kombination von Völkerball und Fair Play gibt einen entscheidenden Anstoß, sportliche Leistungen von Jugendlichen spielerisch zu verbessern und einen netten Umgang zwischen den Jugendlichen hervorzubringen.“

Ing. Hans Ludescher
Ehrenpräsident des Vorarlberger Sportverbandes ASVÖ


„Im Sport – vor allem im Teamsport – wird das richtige Leben abgebildet, nur etwas vereinfacht. Und es ist wie im richtigen Leben: Natürlich geht ́s in der Emotion auch mal etwas intensiver und ehrgeiziger zur Sache, aber wer einen fairen und respektvollen Umgang mit anderen pflegt, wird auch fair und respektvoll behandelt werden. Das ist oft eine Herausforderung – und sie anzunehmen ist eine gute und wichtige Schule für das Zusammenleben.“

Herwig Bauer
POOLBAR FESTIVAL Feldkirch


„Fair Play ist ein Begriff, den wir sofort mit dem Thema Sport verknüpfen, allerdings oft aber nur eine vage Idee davon haben, was Fair Play tatsächlich heißt. Auch Vertreter des Sports scheinen dies oft zu vergessen und verwenden Fair Play als bloße Floskel. Bei Fair Play geht es nämlich nicht nur darum, die Spielregeln einzuhalten, Fair Play beschreibt vielmehr die Haltung des Sportlers: Respektvoller und achtsamer Umgang mit dem Menschen. Ein schöner Gedanke, den es auch in der Gesellschaft und im gegenseitigen Miteinander mehr zu beherzigen gilt. Die Demonstrationen in Brasilien machen deutlich, dass im Sport häufig zu wenig über die Bedeutung des Begriffs Fair Play nachgedacht wird. Die sagenhaft teure Ausrichtung der Fußball-WM im nächsten Jahr ist zum Skandal geworden, an dem sich die krassen Missverhältnisse im Land deutlich aufzeigen: Statt Geld in Bildung und Gesundheit zu investieren, werden riesige Summen in Stadien gepumpt. Mit Fair Play hat das nichts zu tun. Daher ist es wichtig, dass unsere Jugendlichen bei Projekten wie „fairness and fun“ sensibilisiert werden für Werte wie Achtsamkeit, Respekt und Vertrauen. Nur wer Fair Play schon früh lernt und etwa im Sport spielerisch ausprobiert, wird diese Werte ganz selbstverständlich in sich aufnehmen und zu seiner persönlichen Lebenseinstellung werden lassen.“

Johannes Rauch
Die Grünen


„Für mich ist Fair Play eine entscheidende Säule unserer Gesellschaft und abgesehen davon Herz und Wirbelsäule im Wettkampf. Im Sport geht es ums Einhalten von Regeln, es geht um Akzeptanz, es geht um Respekt und nicht zuletzt auch um Verantwortung.
Keiner verliert gerne, das gehört aber ebenso zur Lernphase wie Erfolge. Von beidem kann man sehr viel mitnehmen, aber Sport ist wesentlich mehr als bloß gewinnen oder verlieren, Sport ist eine Lebensschule.
Der Fair Play-Gedanke, bringt uns immer und überall weiter, diese Plattform regt zur Bewegung an und legt auf das sportliche Miteinander großen Wert, eine Initiative die ich toll finde und sehr gerne unterstütze!“

Gregor Schlierenzauer


„Niemand wird ernsthaft gegen Fairplay sein – so wenig wie jemand behaupten würde, er sei gegen den Frieden. Unfairness gegenüber Gegnern bedeutet Betrug an der eigenen Leistung. Was man auf den Gegner überträgt, ist auch für die eigene Person gültig. Den Gegner unfair auszutricksen heißt eigentlich, sich selbst auszutricksen, und das bedeutet, sich selbst vom einzigen Sieg, der zählt, auszuschließen. Um zu vermeiden, dass der Sport durch unfaires Ausschalten der sportlich Besten in die Zweitklassigkeit führt, unterstütze ich die Initiative „Fair Play“ des ASVÖ!“

Andreas Kapfinger
Monoskifahrer, Bronzemedaille WM 2009


„Wer dopt betrügt nicht nur sein eigenes Team, die Fans, die Veranstalter, sondern vor allem sich selbst! Der Grundgedanke des Sports, nämlich das Fair Play, wird grundlegend verletzt. Darum ist Doping für faire Sportsleute keine Option!“

Philipp Netzer
Fussballprofi bei SCR Altach